Du schreibst dem Assistenten, was zu tun ist, zum Beispiel "Fliesenarbeiten Bad, 12 Quadratmeter, für Familie Bauer". Er sucht den Kunden, findet die Positionen in deinem Katalog und legt das Angebot als Entwurf an. Fertigstellen, nummerieren und verschicken bleibt immer dein eigener Klick.
- Legt an
- Angebote und Rechnungen als Entwurf
- Nie
- abschließen, nummerieren, verschicken, stornieren
- Base
- 5 Credits im Monat
- Pro
- 100 Credits im Monat
- Testphase
- 100 Credits
Was der Assistent für dich sucht
Du öffnest den Assistenten auf jeder Seite in Meyster. Alles, was nur liest, erledigt er sofort und zeigt dabei, was er gerade tut:
- Kunden, Projekte, Rechnungen und frühere Angebote suchen,
- deinen Katalog und deine Vorlagen durchsuchen,
- einen Materialpreis in deiner Preisliste nachschlagen, mit Einkaufspreis und deinem Aufschlag,
- Mengen berechnen, etwa Fläche mit Verschnitt, nach festen Formeln statt geschätzt,
- Fragen zur Bedienung aus dem Hilfecenter beantworten, mit dem passenden Artikel.
Er sieht nur die Daten deines eigenen Betriebs. Nennt er einen Kunden oder ein Angebot, ist der Name ein Link, der den Eintrag öffnet.
Was er für dich anlegt
Der Assistent plant den Auftrag in Positionsgruppen und Positionen und legt das Angebot oder die Rechnung sofort als Entwurf an. Dann öffnet er den Entwurf für dich bei den Positionen. Dort prüfst du Mengen und Preise wie bei einem Angebot, das du selbst begonnen hast.
Er erfindet eine Position erst, wenn dein Katalog nichts Passendes hat. Den Lohnanteil einer Position nimmt er immer aus deinem Katalogeintrag. Das zählt, weil dieser Wert bei Privatkunden als Betrag nach § 35a EStG auf der Rechnung steht.
Einen neuen Kunden oder ein neues Projekt legt er direkt an. Einen bestehenden Kunden ändert er erst, wenn du auf seiner Karte bestätigst. Die Steuerart wählt er nie, Meyster ermittelt sie aus Steuerprofil, Kunde und Projekt. Jeder Text im Dokument ist Deutsch. Mehr dazu unter Der KI-Assistent.
Was er nie tut
Der Assistent stellt keine Rechnung fertig, vergibt keine Nummer, verschickt kein Angebot und keine Rechnung und storniert nichts. Er erfasst auch keine Zahlung.
Das ist keine Bitte an das Sprachmodell, sondern in der Datenbank gesperrt. Der Assistent arbeitet über eine eigene Verbindung, der die Berechtigung für diese Aktionen fehlt. Die Datenbank lehnt sie ab, egal was im Chat steht. So bleiben die Nummern deiner Rechnungen lückenlos, wie § 14 Abs. 4 UStG es verlangt.
Sagst du "fertig", speichert er den Entwurf und springt zum Schritt Prüfen. Den Rest machst du.
Was er kostet
Der Assistent ist in beiden Tarifen enthalten. Base bringt 5 Credits im Monat, Pro 100, die Testphase 100. Das Guthaben gilt für den ganzen Betrieb, nicht pro Person.
Ein Credit entspricht einem Angebot oder einer Rechnung, die der Assistent von Grund auf entwirft. Eine kleinere Anfrage, etwa eine Suche, kostet einen Bruchteil. Eine einzelne Aktion kostet nie mehr als 3 Credits. Mit Pro nimmst du bis zu 25 ungenutzte Credits in den nächsten Monat mit.
Ist das Guthaben leer, schreibst du Angebote und Rechnungen wie immer von Hand weiter. Nichts ist gesperrt außer dem Assistenten. Details unter Tarif und Abonnement.
Du nutzt schon ein Programm? So wechselst du.
14 Tage alle Funktionen von Pro, ohne Kreditkarte. Danach wählst du einen Tarif, sonst bleibt dein Konto lesbar. Es wird nichts von allein berechnet.