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Funktionen

Beschreib den Auftrag in einem Satz. Der Assistent macht den Entwurf.

Der Assistent sucht in deinem Katalog, rechnet Mengen und legt Angebote als Entwurf an. Er schließt nie ab, nummeriert nie und verschickt nie etwas.

Stand 29.09.2026, von Luka Harambasic

Du schreibst dem Assistenten, was zu tun ist, zum Beispiel "Fliesenarbeiten Bad, 12 Quadratmeter, für Familie Bauer". Er sucht den Kunden, findet die Positionen in deinem Katalog und legt das Angebot als Entwurf an. Fertigstellen, nummerieren und verschicken bleibt immer dein eigener Klick.

Legt an
Angebote und Rechnungen als Entwurf
Nie
abschließen, nummerieren, verschicken, stornieren
Base
5 Credits im Monat
Pro
100 Credits im Monat
Testphase
100 Credits

Was der Assistent für dich sucht

Du öffnest den Assistenten auf jeder Seite in Meyster. Alles, was nur liest, erledigt er sofort und zeigt dabei, was er gerade tut:

  • Kunden, Projekte, Rechnungen und frühere Angebote suchen,
  • deinen Katalog und deine Vorlagen durchsuchen,
  • einen Materialpreis in deiner Preisliste nachschlagen, mit Einkaufspreis und deinem Aufschlag,
  • Mengen berechnen, etwa Fläche mit Verschnitt, nach festen Formeln statt geschätzt,
  • Fragen zur Bedienung aus dem Hilfecenter beantworten, mit dem passenden Artikel.

Er sieht nur die Daten deines eigenen Betriebs. Nennt er einen Kunden oder ein Angebot, ist der Name ein Link, der den Eintrag öffnet.

Was er für dich anlegt

Der Assistent plant den Auftrag in Positionsgruppen und Positionen und legt das Angebot oder die Rechnung sofort als Entwurf an. Dann öffnet er den Entwurf für dich bei den Positionen. Dort prüfst du Mengen und Preise wie bei einem Angebot, das du selbst begonnen hast.

Er erfindet eine Position erst, wenn dein Katalog nichts Passendes hat. Den Lohnanteil einer Position nimmt er immer aus deinem Katalogeintrag. Das zählt, weil dieser Wert bei Privatkunden als Betrag nach § 35a EStG auf der Rechnung steht.

Einen neuen Kunden oder ein neues Projekt legt er direkt an. Einen bestehenden Kunden ändert er erst, wenn du auf seiner Karte bestätigst. Die Steuerart wählt er nie, Meyster ermittelt sie aus Steuerprofil, Kunde und Projekt. Jeder Text im Dokument ist Deutsch. Mehr dazu unter Der KI-Assistent.

Was er nie tut

Der Assistent stellt keine Rechnung fertig, vergibt keine Nummer, verschickt kein Angebot und keine Rechnung und storniert nichts. Er erfasst auch keine Zahlung.

Das ist keine Bitte an das Sprachmodell, sondern in der Datenbank gesperrt. Der Assistent arbeitet über eine eigene Verbindung, der die Berechtigung für diese Aktionen fehlt. Die Datenbank lehnt sie ab, egal was im Chat steht. So bleiben die Nummern deiner Rechnungen lückenlos, wie § 14 Abs. 4 UStG es verlangt.

Sagst du "fertig", speichert er den Entwurf und springt zum Schritt Prüfen. Den Rest machst du.

Was er kostet

Der Assistent ist in beiden Tarifen enthalten. Base bringt 5 Credits im Monat, Pro 100, die Testphase 100. Das Guthaben gilt für den ganzen Betrieb, nicht pro Person.

Ein Credit entspricht einem Angebot oder einer Rechnung, die der Assistent von Grund auf entwirft. Eine kleinere Anfrage, etwa eine Suche, kostet einen Bruchteil. Eine einzelne Aktion kostet nie mehr als 3 Credits. Mit Pro nimmst du bis zu 25 ungenutzte Credits in den nächsten Monat mit.

Ist das Guthaben leer, schreibst du Angebote und Rechnungen wie immer von Hand weiter. Nichts ist gesperrt außer dem Assistenten. Details unter Tarif und Abonnement.

Du nutzt schon ein Programm? So wechselst du.

14 Tage kostenlos testen

14 Tage alle Funktionen von Pro, ohne Kreditkarte. Danach wählst du einen Tarif, sonst bleibt dein Konto lesbar. Es wird nichts von allein berechnet.